Zustände, Muster, Übergänge – zum Ziehen, Legen, Lesen.
Jede Karte beschreibt eine Schwelle – einen psychologischen Ort, den du kennst, aber selten benennst. Die Karten lassen sich entlang Achsen lesen: nicht als Antwort, sondern als Landkarte.
80 Karten. Frei interpretierbar. Frei kombinierbar.
In der App hat das Extended-Set 41 weitere Karten.
arbeiten mit den karten
Ziehen. Eine Karte, blind. Nicht als Orakel – als Stichprobe. Die Frage ist nicht, was die Karte über dich weiß, sondern was du beim Lesen bemerkst.
Legen. Jede Schwelle hat einen Ort, einen Durchlass, eine Bewegung. Lege Karten entlang einer dieser Linien: davor / dahinter. durchlässig / dicht. auf sie zu / von ihr weg. Die Anordnung macht Spannungen sichtbar, die einzeln unsichtbar bleiben.
Lesen. Karten als Vokabular. Ein Zustand, der einen Namen hat, lässt sich ansehen. Das ist oft schon genug.
Die Karten diagnostizieren nichts. Sie ersetzen keine Therapie und versprechen keine Wirkung. Sie sind Material – Sprache für Zustände, die sonst keine hat. Was du damit machst, bleibt bei dir.
in der praxis
Die Karten sind für die Einzelarbeit gemacht – sie eignen sich aber auch als Material im professionellen Setting: als Gesprächseinstieg, zur Externalisierung, in der Arbeit mit inneren Anteilen.
Begleitmaterial für die therapeutische und beraterische Arbeit ist in Vorbereitung. Wenn du mit den Karten arbeiten willst: schreib mir. Ich suche Rückmeldungen aus der Praxis.
Die Karten kommen aus eigener Praxis: 25 Jahre somatische Arbeit, Arbeit mit dem Seitenmodell, ein Hintergrund im Szenenbild – Räume bauen, auch innere.